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Mobilitätszonen

Europaweit arbeiten Städte daran, ihre Erreichbarkeit zu verbessern, Staus und Emissionen zu reduzieren sowie lebenswerte öffentliche Räume zu schaffen. 
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Mobilitätszonen

Mobilitätszonen: Städte, Menschen und nachhaltige Mobilität miteinander verbinden

Warum die Zukunft urbaner Mobilität über einen einzelnen Mobility Hub hinausgeht

Europaweit arbeiten Städte daran, ihre Erreichbarkeit zu verbessern, Staus und Emissionen zu reduzieren sowie lebenswerte öffentliche Räume zu schaffen. Gleichzeitig erwarten Reisende und Pendler zunehmend Mobilitätsangebote, die vernetzen, komfortabel und einfach zu nutzen sind.

Mobility Hubs übernehmen dabei eine zunehmend wichtige Funktion. Sie vereinen Dienstleistungen wie Parken, Laden von  Elektrofahrzeugen, Fahrradabstellmöglichkeiten,  Sharing-Angebote, urbane Logistikdienste und digitale Zugänge an einem zentralen und erkennbaren Standort. Das Potenzial reicht jedoch weit über ein einzelnen Standort hinaus.

Vom Mobility Hub zur Mobilitätszone

Q-Park betrachtet Mobilität zunehmend aus einer standortübergreifenden Perspektive. Eine Mobilitätszone verbindet einen Mobility Hub mit nahgelegenen Verkehrsanbindungen, Dienstleistungen und Zielorten und schafft damit ein umfassendes, miteinander vernetztes Mobilitätsökosystem.

Innerhalb kurzer Fußwege können verschiedene Angebote unter anderem der öffentliche Nahverkehr, Fahrradstellplätze, Bike- und Carsharing-Angebote, Taxis und Mikromobilitätsangebote, Paketstationen, Einzelhandel, kulturelle Einrichtungen, Wohngebäude, Büroflächen und Bildungseinrichtungen miteinander kombiniert werden. Gemeinsam erleichtern diese Elemente multimodale Mobilität und macht sie attraktiver.

Multimodale Mobilität praktisch gestalten

Menschen betrachten ihre täglichen Wege in der Regel nicht als eine Abfolge voneinander unabhängiger Verkehrssysteme. Vielmehr kombinieren sie unterschiedliche Mobilitätsangebote entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen. Ein Berufspendeler kann sein Fahrzeug in einem Q-Park Mobility Hub abstellen, seinen Weg mit der U-Bahn fortsetzen und den letzten Teil zu Fuß zurücklegen. Ein anderer Besucher wiederum reist möglicherweise mit dem Zug an und leih sich für die weiteren Weg ein Sharing-Fahrrad. Ein  Anwohner  kombiniert das  Fahrrad mit öffentlichen Verkehrsmitteln und steigt auf ein Carsharing-Fahrzeug um.

Solche Wege funktionieren nur dann optimal, wenn wichtige Mobilitätsangebote verfügbar, sichtbar und unkompliziert miteinander kombinierbar sind. Durch  die  Vernetzung bestehender Infrastrukturen und Dienstleistungen ermöglichen Mobilitätszonen mehr Flexibilität und fördern die Nutzung multimodaler Mobilitätsangebote.

Erreichbare und lebenswerte Städte fördern

Städte benötigen eine praxisorientierte Infrastruktur, um Nachhaltige Urbane Mobilitätspläne (SUMPs),Umweltzonen (LEZs), aktive Mobilität sowie die Aufwertung öffentlicher Räume erfolgreich umzusetzen.

Mobilitätszonen leisten hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie die Anbindung der ersten und letzten Wegstrecke verbessern, den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr erleichtern, Sharing-Angebote unterstützen und den begrenzten städtischen Raum effizienter gestalten.

Die Rolle von Q-Park

  Als Sustainable Mobility Partner betrachtet Q-Park seine Parkierungsinfrastruktur und insbesondere seine Mobility Hubs als integralen Bestandteil des urbanen Mobilitätssystems. Das Konzept der Mobilitätszonen baut auf dieser Grundlage auf und entwickelt sie konsequent weiter.

Durch die Zusammenarbeit mit Kommunen, Mobilitätsdienstleistern, Logistikunternehmen und Projektentwicklern kann Q-Park dazu beitragen, bestehende Mobilitätsangebote miteinander zu vernetzen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und die Customer Journey zu vereinfachen. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Mehrwert für Anwohner, Besucher, Berufspendler, Partner und Städte gleichermaßen. Die Zukunft der urbanen Mobilität liegt nicht alleine in der Entwicklung einzelner Mobility Hubs. Sie liegt in der Schaffung intelligent vernetzter Mobilitätszonen, die Parkmöglichkeiten, öffentlichen Nahverkehr, aktive Mobilitätsformen  und Sharing-Angebote miteinander verbinden, um Städte erreichbar, nachhaltig und lebenswert zu gestalten.



''Eine Mobilitätszone ist weit mehr als ein einzelner Standort. Gemeinsam können wir ein Ökosystem schaffen, das Menschen dabei unterstützt, sich einfacher, nachhaltiger und effizienter durch Städte und nah gelegene Regionen zu bewegen.''

Q-Park – Nachhaltige Mobilitätslösungen.
Q-Park – Nahtlose und komfortable Parklösungen.

 
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