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Intelligente Infrastruktur

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Lebensqualität im Mittelpunkt
Intelligente Infrastruktur beinhaltet intelligentes Parken und ist notwendig, um eine nahtlose Mobilität für eine gut funktionierende Gesellschaft und für autonome Menschen zu ermöglichen.

Öffentliche Bereiche werden zunehmend menschen-bezogener
Durch die Einführung von Autos wurden die Städte gezwungen, sich an Mobilitäts-Technologien anzupassen. Zudem liegt der Fokus verstärkt darauf, Städte lebenswerter zu gestalten. Straßen werden menschen-bezogener – öffentliche Bereiche werden somit für die Menschen sein, nicht länger für Autos.

Was bedeutet dies für unsere Städte? Wie schaffen wir eine intelligente Infrastruktur, die die Vorteile der Technologie nutzt und gleichzeitig die Lebensqualität für alle in den Mittelpunkt stellt?

Intelligente Infrastruktur Lebenswerte Räume erhalten
Abbildung 1 - Intelligente Infrastruktur, die die Lebensqualität in den Vordergrund stellt. (Q-Park Museumplein, Amsterdam; Autos und Busse parken unterirdisch.)

Erschwingliche und nachhaltige Lösungen

In der Zukunft wird es noch wichtiger werden, erschwingliche, nachhaltige und komfortable Mobilitätsoptionen anzubieten. Neue Lösungen müssen die Kohlendioxidreduzierung weiter vorantreiben und es den Städten ermöglichen, wertvollen städtischen Raum für Grünzonen, wirtschaftliche Aktivitäten oder erschwinglichen Wohnraum zurückzugewinnen.

Mobilität rund um die Funktion
In der Vergangenheit haben sich die meisten Menschen für ein oder zwei Transportmittel entschieden. Die nächste Generation intelligenter Infrastrukturlösungen wird wahrscheinlich eine erhebliche Fragmentierung erfahren: Elektro-Laden, Carsharing, kleinere Autos, teilautonome Fahrzeuge, Fahrräder, Elektro-Fahrräder, Motorräder, Mopeds, Fußgänger und eine Vielzahl von Lösungen für das Absetzen und das Abholen von Personen und Gütern werden hierbei eine Rolle spielen.

Mobilitätslösungen werden sich um Funktionen und Funktionalitäten drehen und sich von eingeschränkten Transportarten lösen.

Intelligente Infrastruktur Flexible Mobilität
Abbildung 2 - Intelligente Infrastruktur, die flexible Mobilität rund um Funktionen und Aufgaben bietet.

Hierbei geht es um eine Verlagerung hin zu immer flexibleren Mobilitätskonzepten, die eine nachhaltige Mobilität gewährleisten und gleichzeitig die Kostenkontrolle sowie Effizienz stärker in den Vordergrund stellen.

Q-Park: Unterstützung bei der Entwicklung intelligenter Infrastrukturlösungen
Bei Q-Park ist es unsere Aufgabe, einen intelligenten Ansatz für die Parkraumbewirtschaftung zu verfolgen, um einen Mehrwert für effektive und effiziente Mobilitätslösungen in städtischen Gebieten zu schaffen. Auch wir wollen effiziente öffentliche Verkehrsmittel.

Auch wir fördern Fußgänger und Radfahrer, weil sie dabei helfen, Staus und Umweltverschmutzung zu vermeiden und zudem die Effektivität von Mobilitätslösungen erhöhen – damit Menschen, aber auch Autos und öffentliche Verkehrsmittel in Verbindung bleiben können.

Unsere Vision der zukünftigen intelligenten Infrastruktur ist eine Kombination aus gemeinsamer Mobilität mit Autonomie und Elektrifizierung. Dies kann durch integrierte Energiesysteme, öffentliche Verkehrsmittel und intelligente Infrastruktur für individuelle Mobilität erreicht werden. Die jeweiligen Bausteine können sich unterschiedlich schnell entwickeln, aber unser Fokus liegt darauf, einen Service anzubieten, der mit nahtloser Mobilität zusammenarbeitet.

Q-Park: Engagement für aktive Stadtgestaltung
Deshalb engagieren wir uns weiterhin aktiv in der städtebaulichen Gestaltung und in den Bebauungsplänen. Wir arbeiten mit Stadtverwaltungen, Architekten, Stadtplanern und Projektentwicklern zusammen. Gemeinsam werden wir intelligente Städte mit intelligenten Infrastrukturen bauen und gemeinsam mit Logistik- und Lieferpartnern Wege schaffen, in denen sich Menschen und Güter bewegen können.

Natürlich werden unsere intelligente Infrastruktur und unsere intelligenten Parklösungen den digitalen Trends gerecht werden, da unsere Kunden weiterhin Anbindung, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und nahtlose Verbindung innerhalb und außerhalb ihrer Fahrzeuge fordern werden.

Die Einstellung der Gesellschaft zu Mobilität und städtischen Gebieten ändert sich bereits, und Q-Park setzt sich dafür ein, diesen Wandel voranzutreiben.

Quellen:

| http://www.uitp.org/sites/default/files/cck-focus-papersfiles/PolicyBrief_Autonomous_Vehicles_LQ_20160116.pdf

| https://www.mckinsey.com/business-functions/sustainability-and-resource-productivity/our-insights/anintegrated-perspective-on-the-future-of-mobility

| https://www.smartcitiesdive.com/ex/sustainablecitiescollective/introduction-placemaking/1291822/

| http://www.zdnet.com/article/we-need-good-cities-notjust-smart-cities/

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